Zara: Expansion auf den asiatischen Mode-Markt bescherrt Gewinne

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Während die landeseigene Wirtschaft schrumpft, macht der spanische Modehersteller Inditex lukrative Deals außerhalb Europas. Insbesondere in Asien erwirtschaftet das Unternehmen große Teile seines Gewinns.

Der spanischen Modekonzern Inditex, zu dem auch die Mode-Kette Zara gehört, hat im ersten Halbjahr des aktuellen Geschäftsjahres mehr Umsatz eingefahren als im Vorjahr. Wie das Mode-Unternehmen letzte Woche in Madrid bekannt gab, stieg der Gewinn (Netto) im Zeitraum Februar bis Juli um 14% an (717 Millionen Euro).

Das von Mode-Ikone Amancio Ortega erschaffene Unternehmen den Gewinnsprung mit intelligenten Kosteneinsparungen und der Expansion auf die asiatischen Märkte in Verbindung. So betreibt die Mode-Ketten nach eigener Aussage rund 5300 Geschäfte und Boutiquen in über 75 Ländern. Außerdem konzentriere sich das Unternehmen in letzter Zeit stark auf den Onlinevertrieb.

Der Gründer Ortega hatte seine Karriere mit einem kleinen Modegeschäft im Norden Spaniens gestartet und aus diesem nach einiger Zeit einen der größten Bekleidungskonzerne weltweit gemacht. Zu dem Mode-Imperium gehören neben Zara noch acht weitere Marken wie Massimo Dutti, Bershka oder auch Pull and Bear. Seit Juli diesen Jahres ist mit Pablo Isla der Mann Geschäftsführer, der zuvor im Management entscheidenen Anteil an der Expansion nach Asien hatte und den Online-Vertrieb realisierte.

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